Wählen Sie oben Ihr Bitcoin-Modell oder tragen Sie Hashrate in TH/s und Verbrauch in Watt aus dem Datenblatt ein. Die wichtigste Stellschraube ist Ihr Strompreis pro Kilowattstunde - bei Bitcoin ist er die zentrale Eingangsgröße der Rechnung, weil das Netzwerk von hocheffizienter Industrie-Hardware geprägt ist. Der Rechner zeigt den geschätzten Tagesertrag in BTC und Euro, die Stromkosten und den Break-even-Strompreis. Alle Ausgaben sind ein Rechenbeispiel ohne Gewähr auf Basis der aktuellen Netzwerkdaten - jede Berechnung ist eine Momentaufnahme, keine Ertragszusage.
Ihr Anteil am Tagesertrag ergibt sich aus dem Verhältnis Ihrer Hashrate zur gesamten Netzwerk-Hashrate, multipliziert mit der täglich ausgeschütteten BTC-Menge - Blockbelohnung plus Transaktionsgebühren - und dem Kurs. Bitcoin halbiert die Blockbelohnung etwa alle vier Jahre; das nächste Halving fällt rechnerisch auf das Frühjahr 2028 und gehört in jede längerfristige Rechnung. Wie sich die Netzwerk-Hashrate entwickelt, zeigt die Seite zur Bitcoin-Netzwerk-Hashrate.
Bei Bitcoin zählt die Effizienz in Joule pro Terahash mehr als die reine Hashrate: Steigt die Netzwerk-Hashrate, steigt zuerst bei den Geräten mit dem höchsten Verbrauch je Rechenleistung der Break-even-Strompreis. Aktuelle Generationen wie die Antminer-S21-Familie oder die Whatsminer-M60er-Reihe setzen die Messlatte; geprüfte Gebrauchtgeräte älterer Generationen lassen sich im Rechner mit denselben Eingaben direkt daneben stellen.
Moderne Bitcoin-Miner sind laut und wollen gekühlt werden - für den Betrieb zu Hause zählen technisch die Energiequelle - etwa PV-Überschuss -, die Aufstellung und die verfügbare Anschlussleistung. Für den professionellen Betrieb hostet Cryptohall24 Bitcoin-ASICs in eigenen Partner-Rechenzentren. Tragen Sie im Rechner einfach den für Sie relevanten Strompreis ein, um Ihr Szenario durchzurechnen. Mehr dazu unter Mining-Hosting bei Cryptohall24.