
Ja, Aleo (ALEO) kann gemint werden - allerdings funktioniert das Mining hier grundlegend anders als bei Bitcoin. Statt Hash-Rätsel zu lösen, erzeugen die Geräte über das Verfahren Proof of Succinct Work (PoSW) Zero-Knowledge-Beweise (zkSNARKs) und sichern damit das Netzwerk ab; im Gegenzug erhalten sie neue ALEO als Belohnung. Aleo-Miner heißen deshalb auch "Prover".
Diese Besonderheit macht Aleo zu einem eigenen Mining-Fall: Es ist eine Privacy-Layer-1-Blockchain, bei der genau das Erzeugen kryptografischer Beweise die Arbeit der Miner ist. Geschürft wird mit spezialisierten zkSNARK-ASICs der IceRiver-AE-Serie. Wie das im Detail abläuft und welche Hardware nötig ist, klären die folgenden Fragen sowie unsere Aleo-Miner-Übersicht.
Aleo (ALEO) ist eine Layer-1-Blockchain, die Datenschutz nicht nachträglich ergänzt, sondern von Grund auf über Zero-Knowledge-Proofs einbaut - das Mainnet startete im September 2024. Transaktionen sind standardmäßig verschlüsselt; das Netzwerk prüft nur einen kryptografischen Beweis, dass eine Anwendung korrekt ausgeführt wurde, ohne die zugrunde liegenden Daten selbst zu sehen. Entwickelt wird in der eigenen, an JavaScript und TypeScript angelehnten Sprache Leo.
Für Miner ist Aleo vor allem deshalb interessant, weil dieser Datenschutz-Ansatz eine eigene Art des Minings erfordert: Es werden keine SHA-256-Hashes berechnet, sondern Beweise über Proof of Succinct Work erzeugt. Genau das macht spezialisierte Hardware wie die IceRiver-AE-Serie notwendig - mehr dazu in den folgenden Fragen.
Aleo ist ein Sonderfall: Hier werden keine Hash-Rätsel gelöst, sondern Zero-Knowledge-Beweise (zkSNARKs) erzeugt - kompakte kryptografische Nachweise, dass eine Berechnung korrekt durchgeführt wurde. Dieses Verfahren heißt Proof of Succinct Work (PoSW), und Aleo-Miner werden deshalb "Prover" genannt.
Das Ziel ist dasselbe wie bei jedem Proof-of-Work-Coin - das Netzwerk absichern und neue Coins in Umlauf bringen -, nur ist die Arbeit eine andere: Wer einen gültigen Beweis beisteuert, trägt zur Blockerzeugung bei und erhält eine Belohnung in ALEO. Die Leistung misst man entsprechend nicht in klassischer Hashrate, sondern in erzeugten Proofs pro Sekunde, üblich angegeben in MH/s oder GH/s. Auch hier schließen sich Prover meist zu Pools zusammen, um Erträge zu glätten.
Proof of Succinct Work (PoSW) ist das Mining-Verfahren von Aleo. Statt wie Bitcoin sinnlose Hash-Rätsel zu lösen, erzeugen die Miner dabei Zero-Knowledge-Beweise (zkSNARKs) - also "knappe" (succinct) kryptografische Nachweise, die sich schnell überprüfen lassen und gleichzeitig die Privacy-Funktionen des Netzwerks tragen.
Für Sie als Miner bedeutet das einen praktischen Unterschied: Ihre Leistung wird nicht in TH/s wie bei Bitcoin angegeben, sondern in MH/s oder GH/s an erzeugten Proofs. Und weil PoSW auf der Erzeugung von Beweisen statt auf SHA-256 beruht, braucht es dafür eine eigene Generation spezialisierter Hardware wie die IceRiver-AE-Serie - normale Bitcoin-Miner können Aleo nicht schürfen.
Aleo-Mining basiert nicht auf einem klassischen Hash-Algorithmus wie SHA-256 oder Scrypt, sondern auf dem zkSNARK-basierten Proof of Succinct Work (PoSW). Die Geräte berechnen also keine Hashes im herkömmlichen Sinn, sondern erzeugen Zero-Knowledge-Beweise - das ist die kryptografische Aufgabe, auf die die gesamte Aleo-Hardware optimiert ist.
Aus diesem Grund lässt sich Aleo auch nicht mit der Hardware anderer Coins minen: Ein Bitcoin- oder Litecoin-ASIC kann mit dieser Rechenaufgabe nichts anfangen. Wer Aleo schürfen will, braucht zkSNARK-Geräte, die speziell für die Erzeugung dieser Beweise gebaut sind - etwa die IceRiver-AE-Serie.
Bei Bitcoin und ähnlichen Coins beschreibt die Hashrate, wie viele Hash-Versuche ein Gerät pro Sekunde durchführt. Bei Aleo gibt es diese Art von Rätsel nicht: Hier erzeugen die Miner über Proof of Succinct Work Zero-Knowledge-Beweise, weshalb die Leistung als Menge erzeugter Proofs pro Sekunde gemessen wird - üblicherweise in MH/s oder GH/s ausgedrückt.
Im Alltag wird trotzdem oft locker von "Hashrate" gesprochen, gemeint ist aber die Proof-Leistung. Wichtig für Sie als Käufer: Vergleichen lassen sich Aleo-Geräte nur untereinander anhand dieser Proof-Leistung und ihres Stromverbrauchs - ein direkter Vergleich mit der TH/s-Zahl eines Bitcoin-Miners ergibt keinen Sinn.
Für das Aleo-Mining werden spezialisierte zkSNARK-ASICs benötigt, deren Chips ausschließlich für die Erzeugung der Aleo-Beweise (Proof of Succinct Work) gebaut sind. Die aktuell gängigen Geräte kommen vor allem von IceRiver (AE-Serie, etwa der IceRiver AE3) und Goldshell. Daneben lässt sich Aleo grundsätzlich noch mit leistungsstarken Grafikkarten minen, das ist seit Verfügbarkeit der ASICs jedoch deutlich weniger effizient.
Ein solcher zkSNARK-ASIC beherrscht nur diese eine Aufgabe, diese aber besonders sparsam pro Watt - und genau das ist heute die Voraussetzung, um im Aleo-Netzwerk konkurrenzfähig zu bleiben. Welche Modelle konkret in Frage kommen, zeigt unsere Aleo-Miner-Kategorie.
Aleo startete in seiner Testnet-Phase als GPU-Coin und erlebte dort einen regelrechten Mining-Goldrush. Technisch lässt sich Aleo auch heute noch mit leistungsstarken Grafikkarten minen - seit dem Mainnet-Start im September 2024 und der Verfügbarkeit spezialisierter zkSNARK-ASICs wie der IceRiver-AE-Serie ist GPU-Mining wirtschaftlich aber praktisch nicht mehr konkurrenzfähig.
Der Grund ist die große Effizienzlücke: Ein PoSW-ASIC erzeugt die Beweise um ein Vielfaches sparsamer pro Leistungseinheit als eine Grafikkarte. Mit der gestiegenen Netzwerk-Difficulty fällt der Anteil eines GPU-Rigs entsprechend gering aus. GPU-Mining eignet sich daher eher zum Ausprobieren oder für vorhandene Hardware als für den wirtschaftlich optimierten Dauerbetrieb.
Für den wirtschaftlich orientierten Dauerbetrieb ist bei Aleo ein zkSNARK-ASIC der IceRiver-AE-Serie in der Regel die bessere Wahl, weil er pro eingesetztem Watt ein Vielfaches der Proof-Leistung einer Grafikkarte liefert. Beim entscheidenden Kostenfaktor Strom ist der ASIC damit klar im Vorteil.
Grafikkarten kommen eher in Frage, wenn die Hardware ohnehin vorhanden ist, der Strom sehr günstig ist oder Flexibilität gefragt ist - etwa der spätere Wechsel auf einen anderen GPU-minebaren Coin, da ein Aleo-ASIC fest auf Proof of Succinct Work verdrahtet ist. Wer dauerhaft und in Stückzahl auf Aleo setzt, fährt mit einem spezialisierten ASIC meist deutlich effizienter.
Beim Aleo-Mining entscheidet die Hardware über die Software. Auf einem zkSNARK-ASIC der IceRiver-AE-Serie ist die Steuerung ab Werk vorhanden - Sie öffnen die Geräte-Oberfläche im Browser, hinterlegen Pool und ALEO-Wallet-Adresse, und das Gerät nimmt das Proof-of-Succinct-Work-Proving auf.
Setzen Sie dagegen auf GPUs, ist eine eigene Mining-Software auf dem Rechner Pflicht, die Aleos Proving unterstützt. Mehrere ASICs lassen sich über eine zentrale Überwachungssoftware bündeln; für den Einstieg mit einem einzelnen AE-Gerät reicht die mitgelieferte Firmware.
Erhältlich sind spezialisierte zkSNARK-ASICs - vor allem die IceRiver-AE-Serie (etwa der IceRiver AE3, den es als leiseres Heim-Modell und als leistungsstärkere Variante mit rund 2 GH/s gibt, sowie der kompaktere AE2) und Goldshell-Modelle wie die AE-Box und der Goldshell AE Max. Daneben lässt sich Aleo mit leistungsfähigen Grafikkarten minen. Die jeweils aktuell verfügbaren Modelle finden Sie oben auf dieser Seite.
Bei Cryptohall24 bestellen Sie die passenden Aleo-Miner direkt - neu oder als geprüftes Gebrauchtgerät. Welches Gerät zu Ihnen passt, hängt davon ab, ob Sie zu Hause minen möchten und wie hoch Ihr Budget ist - die kleinen, leisen Geräte eignen sich für zu Hause, die größeren für Dauerbetrieb mit mehr Proof-Leistung. Dabei beraten wir Sie gern.
Beim zkSNARK-Coin Aleo reicht die Spanne von kleineren Heim-Geräten wie der Goldshell AE-Box im unteren Segment bis zu leistungsstarken ASICs wie dem IceRiver AE3 mit rund 2 GH/s im oberen Bereich. Wo ein Gerät genau liegt, hängt von seiner Proof-Leistung (MH/s bzw. GH/s) und Effizienz ab.
Aleo ist ein junger Coin mit volatilem Kurs, weshalb sich die reine Anschaffung schlecht isoliert betrachten lässt - das Zusammenspiel aus Hardwarekosten, Stromverbrauch und erwartetem ALEO-Ertrag schwankt entsprechend. Die tagesaktuellen Preise der einzelnen Modelle sehen Sie oben auf dieser Seite.
Den größten Hebel hat hier der Preisvorteil: Weil das Aleo-Mining noch jung ist, geben gebrauchte IceRiver AE3 die volle Proof-Leistung zu einem oft deutlich niedrigeren Kurs ab als Neuware. Bei Cryptohall24 finden Sie auch geprüfte Gebrauchtgeräte fürs Aleo-Mining.
Worauf Sie achten sollten: Frühe AE-Serien- oder Goldshell-Modelle arbeiten weniger effizient und verbrauchen pro erzeugtem Proof mehr Strom - bei teurem Strom schmilzt der Preisvorteil dann schnell wieder. Die Entscheidung zwischen neu und gebraucht fällt über das Dreieck aus Anschaffungspreis, Effizienz und Strompreis. Sprechen Sie uns an, wir helfen bei der Einordnung Ihrer Aleo-Miner-Optionen.
Aleo nutzt mit Proof-of-Succinct-Work einen ungewöhnlichen Ansatz, bei dem die Rechenarbeit selbst zur Erzeugung von Zero-Knowledge-Proofs dient - geschürft wird das über einen zkSNARK-ASIC wie den IceRiver AE3, der laufend Belohnungen ausschüttet. Wer ALEO dagegen nur halten will, kauft die Coins fertig zum aktuellen Kurs über eine Krypto-Börse wie Bitget, sofern ALEO dort gehandelt wird.
Kaufen ist sofort wirksam und allein vom Einstiegskurs abhängig. Mining ist die fortlaufende Erzeugung, deren Ertrag Strompreis, ALEO-Kurs und Difficulty bestimmen. Cryptohall24 verkauft die zkSNARK-Hardware; den ALEO-Handel selbst übernehmen die Börsen - eine Einordnung beider Wege gibt unser Krypto-Börsenvergleich.
Ein Home-Miner für Aleo ist ein Gerät, das für den Betrieb zu Hause ausgelegt ist - leiser, kompakter und mit geringerer Leistungsaufnahme als die großen Industrie-ASICs. Bei Aleo zählen dazu etwa die kleineren IceRiver-AE-Modelle und die Goldshell AE-Box, die sich auch in einer Wohnumgebung betreiben lassen.
Solche Geräte erzeugen weniger Proofs pro Sekunde als die leistungsstarke Industrie-Variante, sind dafür aber alltagstauglicher. Sie eignen sich für Einsteiger, die das Aleo-Mining selbst ausprobieren oder in kleinem Rahmen betreiben möchten - anders als bei manchen Coins gibt es bei Aleo also tatsächlich wohntaugliche Heim-Geräte.
Aleo-Miner sind heute durchweg luftgekühlt. Die aktuellen Geräte für Proof of Succinct Work - etwa die IceRiver-AE-Serie - regeln ihre Temperatur über eingebaute Lüfter, eine Hydro-Variante mit Wasserkreislauf ist für Aleo nicht im Angebot.
Damit bestimmt die Umgebung das Ergebnis: ausreichend Frischluft, ein freier Abluftweg und ein Aufstellort, an dem die Abwärme zügig abziehen kann. Welche Geräteklasse sinnvoll ist, hängt von Lautstärke und Stromaufnahme am jeweiligen Standort ab - die Kühlart selbst bleibt bei Aleo jedoch durchgehend die klassische Luftkühlung.
Wie laut ein Aleo-Miner ist, hängt stark vom Gerät ab. Die leistungsstärkeren zkSNARK-ASICs der IceRiver-AE-Serie sind laut, weil sie ihre Abwärme über kräftige Lüfter im Dauerbetrieb abführen - die Lautstärke liegt dann typischerweise im Bereich eines Staubsaugers, weshalb sich ein gewöhnlicher Wohnraum dafür meist nicht eignet.
Anders als bei vielen Coins gibt es bei Aleo jedoch leisere Alternativen: speziell für zu Hause gebaute, kleinere AE-Geräte und die Goldshell AE-Box arbeiten deutlich gedämpfter und sind dadurch wohntauglich. Wer den Lärm vollständig vermeiden möchte, stellt das Gerät an einen ruhigen Ort wie Keller oder Garage.
Eine beliebige Krypto-Wallet reicht beim Aleo-Mining nicht - das Privacy-Modell der Aleo-Blockchain verlangt eine darauf ausgelegte ALEO-Wallet. Etabliert sind die Leo Wallet und die Puzzle Wallet, jeweils als Browser-Erweiterung sowie für iOS und Android.
Deren Empfangsadresse hinterlegen Sie im Mining-Pool, damit die Belohnungen aus dem Proof-of-Succinct-Work dort eingehen. Der private Schlüssel und damit der Zugriff auf Ihren ALEO-Bestand bleiben dabei ausschließlich bei Ihnen.
Als Wallet für Ihre Aleo-Auszahlungen (ALEO) sind vor allem die Leo Wallet und die Puzzle Wallet etabliert, jeweils als Browser-Erweiterung sowie als App für iOS und Android. Mit Shield ist zudem eine neuere Wallet hinzugekommen. Diese Wallets sind speziell auf das Zero-Knowledge-Privacy-Modell von Aleo ausgelegt.
Wichtig ist, dass Sie eine Wallet wählen, die ALEO direkt unterstützt - eine beliebige Krypto-Wallet genügt wegen der Besonderheiten der Aleo-Blockchain (verschlüsselte Records, View Keys) nicht zwangsläufig. Der private Schlüssel und damit der Zugriff auf Ihren ALEO-Bestand bleiben ausschließlich bei Ihnen.
Aleo wird über Proof of Succinct Work geschürft, und um diesen jungen Coin hat sich ein eigenes Pool-Ökosystem gebildet; zu den bekannten Anlaufstellen zählen F2Pool, DxPool und Luxor. Die Anbieter trennen sich vor allem über Gebühr, Auszahlungsmodell und Mindestauszahlung.
Weil das Aleo-Netzwerk noch vergleichsweise jung ist, ändern sich Gebühren, Konditionen und die unterstützten Geräte schneller als bei etablierten Coins. Ein aktueller Vergleich direkt beim jeweiligen Pool ist deshalb vor der Wahl Pflicht, statt sich auf ältere Übersichten zu stützen.
Bei Aleo hängt der beste Pool zuerst daran, dass er Ihr konkretes Gerät - etwa einen IceRiver AE3 - zuverlässig unterstützt; erst danach werden Gebühr, Auszahlungsmodell und Mindestauszahlung zum Maßstab. Bei kleiner Proof-Leistung sorgt ein größerer Pool für gleichmäßigere Auszahlungen.
Weil das Aleo-Netzwerk noch jung ist, wechselt die Pool-Landschaft schneller als bei etablierten Coins. Solide Einstiegsadressen sind F2Pool, DxPool und Luxor. Prüfen Sie zuerst die Geräteunterstützung, gleichen Sie dann die Kriterien ab und kontrollieren Sie die Konditionen tagesaktuell beim Anbieter.
Aleo funktioniert anders als klassische ASIC-Coins: Über Proof of Succinct Work tragen Sie gültige Beweise bei, statt reine Hashes zu suchen. Solo-Mining ist möglich - mit einem einzelnen IceRiver AE3 ist die Chance auf die volle Belohnung jedoch sehr gering.
Weil Ihre Proof-Leistung gegen die des gesamten Netzwerks antritt, entstehen im Solo-Betrieb lange Phasen ganz ohne Ertrag. Nahezu alle Aleo-Miner schließen sich daher einem Pool wie F2Pool oder DxPool an, der die Beiträge aller Teilnehmer bündelt und regelmäßige Auszahlungen ermöglicht. Erst bei sehr großer eigener Proof-Leistung wird Solo bei Aleo eine ernsthafte Option.
Beim Aleo-Mining schwankt die Leistungsaufnahme stark mit dem Gerät: Kompakte Heim-ASICs wie die Goldshell AE-Box bewegen sich grob bei einigen hundert Watt, während leistungsstärkere zkSNARK-Geräte wie der IceRiver AE3 in der 2-GH/s-Variante eher bei etwa 1 bis 2 kW liegen; ein GPU-Setup zieht im Dauerbetrieb ebenfalls spürbar Strom. Über alle Wege bleibt der Strom der mit Abstand größte laufende Kostenfaktor, weil rund um die Uhr gerechnet wird.
Maßgeblich ist nicht die reine Wattzahl, sondern das Verhältnis aus Proof-Leistung und Verbrauch. Der Strompreis ist deshalb der wichtigste Wirtschaftlichkeitshebel, weshalb häufig an Standorten mit günstiger Energie gemint wird. Die genaue Leistungsaufnahme Ihres Modells prüfen Sie vor dem Kauf am Datenblatt.
Nein, Aleo hat kein Halving im Bitcoin-Sinn, sondern ein fallendes Inflationsmodell. Das Netzwerk startete sein Mainnet im September 2024 mit rund 1,5 Milliarden Token, und die Emissionsrate sinkt über die Jahre schrittweise - von etwa 13,5 Prozent im ersten Jahr auf rund 1,6 Prozent im zehnten Jahr.
Für Aleo-Miner bedeutet das einen allmählichen Rückgang der neu ausgeschütteten ALEO über die Zeit, statt einer schlagartigen Halbierung wie bei Bitcoin. Je weiter die Emission sinkt, desto wichtiger werden die Effizienz der Hardware und ein günstiger Strompreis. Genaue Emissionszahlen können je nach Quelle leicht abweichen und sollten vor einer Kaufentscheidung verifiziert werden.
Aleo (ALEO) startete sein Mainnet im September 2024 mit rund 1,5 Milliarden Token und folgt einem fallenden Inflationsmodell, das hoch beginnt und über die Jahre abnimmt. Neue ALEO entstehen als Belohnung für zwei Gruppen: Prover, die über Proof of Succinct Work die Zero-Knowledge-Beweise erzeugen (das ist der Teil, den Ihr Miner erledigt), und Validatoren, die das Netzwerk absichern.
Für Sie als Miner heißt das: Ihr Ertragsanteil hängt nicht nur vom ALEO-Kurs ab, sondern auch davon, wie viel Proof-Leistung insgesamt im Netz steht und wie hoch die laufende Emission gerade ist. Beides ändert sich, daher lohnt sich eine tagesaktuelle Prüfung. Genaue Supply- und Emissionszahlen können je nach Quelle leicht abweichen.
Ob sich Aleo-Mining 2026 lohnt, hängt vor allem vom ALEO-Kurs, der Netzwerk-Difficulty und Ihrem Strompreis ab. Aleo ist eine junge Privacy-Nische und technisch voll minebar, aber die Margen schwanken stark, weil der ALEO-Kurs volatil ist und die Difficulty mit zunehmender Verbreitung der zkSNARK-ASICs steigt.
Wer über günstigen Strom und ein effizientes, aktuelles Gerät wie den IceRiver AE3 verfügt, kann unter passenden Bedingungen profitabel minen; bei teurem Haushaltsstrom kippt die Rechnung schnell ins Minus. Kalkulieren Sie wegen der Kursschwankungen konservativ. Am verlässlichsten rechnen Sie Ihr Szenario vorab mit einem aktuellen Mining-Rechner wie AsicMinerValue durch.
Aleo ist ein junger zkSNARK-Coin, und genau daraus folgt die größte Unbekannte beim Ertrag: Der ALEO-Kurs ist niedrig und stark volatil, die Difficulty steigt mit jedem neu ans Netz gehenden Gerät. Was Ihr IceRiver AE3 einbringt, ergibt sich aus seiner Proof-Leistung im Verhältnis zur Netzwerk-Difficulty - abzüglich Strom und Pool-Gebühr.
Da kein fester Wert vorhersagbar ist, gilt die Faustregel: Netto-Ertrag = geschürfte ALEO mal Kurs minus Stromkosten. Bei hohem Strompreis kann das negativ werden. Kalkulieren Sie konservativ und überprüfen Sie Ihr Setup tagesaktuell mit einem Mining-Rechner. Hinweis: Den AE3 hosten wir nicht - das Gerät betreiben Sie selbst.
Aleo ist kein klassisches Hash-Mining, sondern Proof-Erzeugung - die Leistung wird in GH/s angegeben, beim IceRiver AE3 etwa 2 GH/s. In einen Mining-Rechner geben Sie diese Proof-Leistung, den Stromverbrauch des Geräts und Ihren Strompreis ein; das Tool verrechnet das mit aktuellem ALEO-Kurs und Netzwerk-Difficulty zum geschätzten Tages- oder Monatsertrag.
Die tagesaktuelle Rentabilität der gängigen Aleo-Modelle zeigt AsicMinerValue. Da Kurs und Difficulty laufend wechseln, ist jedes Ergebnis nur eine Momentaufnahme - prüfen Sie Ihr Szenario kurz vor dem Kauf erneut.
Aleo gehört zu den heimtauglichsten Mining-Coins überhaupt: Die kompakten AE-Geräte und die Goldshell AE-Box sind leise und sparsam genug, um sie ohne separaten Technikraum zu betreiben - die laute Industrie-Hardware anderer Coins fällt hier weg. Selbst die Abwärme lässt sich im Winter sinnvoll als Zusatzheizung nutzen.
Trotzdem bleibt der Strompreis der wirtschaftliche Knackpunkt. Bei Haushaltsstrom um 30 ct/kWh ist die Marge schmal; richtig interessant wird Aleo-Mining zu Hause mit einem günstigen Tarif oder überschüssigem Solarstrom aus der eigenen Photovoltaik-Anlage, der sonst nur für wenige Cent ins Netz ginge. Weil die AE-Geräte so genügsam sind, lohnt sich der Eigenbetrieb hier eher als bei stromhungrigen ASICs.
Der IceRiver AE3 nimmt je nach Modell grob 1 bis 2 kW auf und gibt diese Energie nahezu vollständig als Wärme ab, während er ALEO über Proof of Succinct Work erzeugt - heizen lässt sich damit also, aber mit deutlich geringerer Heizleistung als ein großer Industrie-ASIC.
Genau das ist bei Aleo der Vorteil: Die sparsameren, leiseren AE-Modelle eignen sich eher als Zusatzwärme für einen einzelnen Raum oder ein Arbeitszimmer und stören dort weniger. Bei den leistungsstärkeren AE-Varianten lohnt wegen der Lautstärke trotzdem ein ruhigerer Ort wie Keller oder Werkstatt. Der wirtschaftliche Hebel ist und bleibt der Strompreis - mit günstigem Tarif oder eigener Photovoltaik fällt die Wärme praktisch nebenbei ab, und die Mining-Erträge drücken die Heizkosten.
Aleo ist eine Layer-1-Blockchain, die Datenschutz über Zero-Knowledge-Proofs von Grund auf einbaut. Transaktionen sind standardmäßig verschlüsselt; das Netzwerk prüft nur einen kryptografischen Beweis, dass eine Anwendung korrekt ausgeführt wurde, ohne die Eingabedaten selbst zu sehen. Entwickelt wird in der eigenen, an JavaScript und TypeScript angelehnten Sprache Leo.
Eingesetzt wird Aleo unter anderem für vertrauliche DeFi-Anwendungen, digitale Identität (Eigenschaften nachweisen, ohne persönliche Daten offenzulegen) und private Zahlungen, bei denen autorisierte Stellen über sogenannte View Keys gezielt Einblick erhalten können. Für das Verständnis als Miner ist wichtig: Genau dieser Datenschutz-Ansatz ist der Grund, warum Aleo mit Proof of Succinct Work eine eigene Art von Mining-Hardware erfordert.
Aleo-Hardware der IceRiver-AE-Serie hostet Cryptohall24 nicht: Unsere Rechenzentren sind für leistungsstarke Industrie-ASICs von Bitmain und MicroBT (Whatsminer) ausgelegt, und IceRiver-Geräte fallen grundsätzlich nicht in dieses Hosting-Profil.
In der Praxis heißt das für Aleo: Ihren AE-Miner betreiben Sie selbst, etwa zu Hause - wofür die leiseren, kompakten AE-Geräte und die Goldshell AE-Box ohnehin gut taugen. Die Hardware verkaufen und erklären wir gern. Wie das Hosting von Industrie-Geräten generell funktioniert und worauf es beim Standort ankommt, lesen Sie im Mining-Hosting-Guide.
Kein Aleo-Gerät ist derzeit hostbar: Die IceRiver-AE-Serie und die verfügbaren Goldshell-Modelle stammen nicht von Bitmain oder MicroBT und sind teils sehr sparsame Nischen-ASICs - solche Hardware nimmt Cryptohall24 aktuell nicht ins Rechenzentrum. Verkaufen und erklären können wir sie Ihnen aber gern.
Unser Hosting läuft mit leistungsstarken Industrie-ASICs von Bitmain und MicroBT (Whatsminer), die rund um die Uhr im Rechenzentrum arbeiten; die Aleo-Hardware ist dagegen auf den Eigenbetrieb daheim ausgerichtet. Möchten Sie zusätzlich ein passendes Industrie-Gerät betreiben, klären wir die Hosting-Möglichkeiten gern im Einzelfall mit Ihnen.
Absetzen lassen sich beim Aleo-Mining vor allem der Stromverbrauch und die Anschaffung der Mining-Geräte - sie schmälern als Betriebsausgaben den Gewinn, der zu versteuern ist. Voraussetzung ist ein regelmäßiger Betrieb mit Gewinnabsicht; dann wertet das deutsche Finanzamt das Schürfen als gewerblich und die ALEO-Erträge werden steuerpflichtig.
Zulässig ist Aleo-Mining in Deutschland; in welchem Land es erlaubt ist und wie dort besteuert wird, weicht mitunter stark ab. Wie Sie die abzugsfähigen Posten optimal nutzen, behandelt unser Beitrag dazu, wie Sie Ihre Steuern durch Krypto-Mining reduzieren. Ihre individuelle Situation klären Sie mit einem Berater - dies ist keine Steuerberatung.
Nein. Ein Aleo-ASIC wie der IceRiver AE3 erzeugt zkSNARK-Beweise (Proof of Succinct Work) und löst damit eine grundlegend andere Aufgabe als klassische Hash-Algorithmen - mit Bitcoin (SHA-256) oder Litecoin (Scrypt) hat das nichts gemein, also lassen sich diese Coins damit nicht schürfen.
Per GPU ist man etwas beweglicher, da sich eine Grafikkarte je nach Modell auf verschiedene GPU-minebare Algorithmen umstellen lässt; ein spezialisierter Aleo-ASIC bleibt dagegen auf das Beweis-Erzeugen beschränkt. Hardware für andere Coins finden Sie in der ASIC-Miner-Kategorie.