
Ja, Handshake (HNS) kann gemint werden und ist eine Proof-of-Work-Kryptowährung mit der Algorithmus-Kombination Blake2B + SHA3. Spezialisierte ASIC-Miner wie der Antminer HS3 oder die Goldshell-HS-Serie stellen rund um die Uhr Rechenleistung bereit, bestätigen Transaktionen und erhalten im Gegenzug neue HNS als Block-Belohnung.
Die Besonderheit von Handshake ist der Anwendungsfall: Es ist ein dezentrales Naming-Protokoll, über das Top-Level-Domains direkt in der Blockchain vergeben werden - eine Alternative zur zentralen ICANN. Ehrlich eingeordnet bleibt HNS aber ein Nischen-Coin mit sehr niedrigem Kurs; technisch ist Mining problemlos möglich, wirtschaftlich aber eng - mehr dazu in den folgenden Fragen und in unserer Handshake-Miner-Übersicht.
Handshake (HNS) ist ein dezentrales Naming-Protokoll, das als Alternative zum klassischen DNS und zu zentralen Zertifizierungsstellen gedacht ist. Statt einer zentralen Vergabestelle wie der ICANN werden die Top-Level-Domains hier direkt in der Blockchain per Auktion vergeben, und HNS ist die Währung, mit der man auf diese Namen bietet und sie verwaltet.
Für Miner ist HNS dennoch ein gewöhnlicher Proof-of-Work-Coin: Geschürft wird über die Algorithmus-Kombination Blake2B + SHA3 mit spezialisierter Hardware, die dafür neue HNS erhält. Das Projekt ist technisch interessant, hat sich am Markt aber nicht durchgesetzt und ist heute ein Micro-Cap - das gehört zur realistischen Einordnung dazu.
Handshake ist nicht nur eine Währung, sondern ein dezentrales Domain-System - über dasselbe Netzwerk laufen die Auktionen für Top-Level-Domains. Gesichert wird es per Mining: Blake2B-SHA3-ASICs lösen fortlaufend kryptografische Aufgaben und erzeugen im Schnitt alle zehn Minuten einen Block.
Das Verfahren ist Proof of Work wie bei Bitcoin, nur kombiniert Handshake mit Blake2B + SHA3 zwei Hash-Funktionen zu einer eigenen Dual-Hash-Konstruktion. Wer einen gültigen Block findet, erhält die Belohnung in HNS (aktuell 1.000 HNS pro Block, bis zum Halving im Juli 2026) - in der Praxis über einen Pool wie F2Pool oder DxPool, weil ein einzelnes Gerät allein nur sehr selten trifft. Mining bringt so neue HNS in Umlauf und hält das Domain-Netzwerk fälschungssicher.
Handshake-Mining basiert auf der Algorithmus-Kombination Blake2B + SHA3 - einer Dual-Hash-Konstruktion, auf die die gesamte Handshake-Hardware fest verdrahtet ist. Genau dafür gibt es spezialisierte ASIC-Miner wie den Antminer HS3 oder die Goldshell-HS-Serie.
Andere Kryptowährungen nutzen teils völlig andere Algorithmen - Bitcoin etwa SHA-256, Kadena Blake2S -, weshalb deren Hardware für Handshake nicht taugt und umgekehrt. Ein Handshake-ASIC beherrscht ausschließlich diese eine Rechenaufgabe, dafür aber besonders sparsam. Wer HNS minen will, braucht gezielt Blake2B-SHA3-Hardware.
Für das Handshake-Mining braucht man Blake2B-SHA3-ASIC-Miner - Geräte, deren Chips ausschließlich für die HNS-Rechenaufgabe gebaut sind und dadurch ein Vielfaches der Rechenleistung pro Watt gegenüber CPU oder Grafikkarte liefern. Diese sind bei Handshake nicht mehr konkurrenzfähig.
Man unterscheidet zwei Klassen: das industrielle Gerät Antminer HS3 (rund 9 TH/s, etwa 2 kW) für den Dauerbetrieb und die kleineren Goldshell-HS-Modelle (HS-Box, HS3-SE, HS5, HS6), die als sparsame Home- bzw. Desktop-Miner gedacht sind. Welches Gerät sinnvoll ist, hängt von Strompreis, Aufstellort und Budget ab - die verfügbaren Modelle finden Sie in unserer Handshake-Miner-Kategorie; mehr dazu in den folgenden Fragen.
Handshake (HNS) lässt sich auf einem PC oder mit einer Grafikkarte zwar prinzipiell starten, wirtschaftlich tragfähig ist das aber längst nicht mehr - seit es Blake2B-SHA3-ASICs wie den Antminer HS3 oder die Goldshell-HS-Serie gibt, dominieren diese das Netzwerk.
Ein moderner Handshake-ASIC ist um ein Vielfaches schneller und je Hash deutlich sparsamer als jede Grafikkarte. Erschwerend kommt hinzu, dass HNS ein Micro-Cap mit niedrigem Kurs ist: Der ohnehin schmale Ertrag wird durch GPU-Stromkosten schnell aufgezehrt, sodass ein PC-Versuch in aller Regel im Minus endet. Ernsthaftes HNS-Mining läuft daher über ASIC-Hardware, deren Rentabilität von Strompreis, HNS-Kurs und Difficulty abhängt.
Keine - beim Handshake-Mining genügt die ab Werk installierte Firmware des Blake2B-SHA3-ASICs. Geeignete Geräte sind etwa der Antminer HS3 oder die Goldshell-HS-Modelle; bei beiden konfigurieren Sie alles über die Browser-Oberfläche: HNS-Pool (zum Beispiel F2Pool oder DxPool) und Handshake-Wallet-Adresse eintragen, und der Miner arbeitet.
Eine eigene Mining-Software auf einem PC ist nicht vorgesehen, da Handshake auf diesen spezialisierten ASICs läuft. Erst wenn Sie mehrere HS-Geräte parallel betreiben, lohnt sich ergänzend eine zentrale Überwachungssoftware.
Kaufen lassen sich spezialisierte Blake2B-SHA3-ASICs - im Industriebereich der Antminer HS3 (rund 9 TH/s, etwa 2 kW) als Effizienzführer, daneben die kleineren Goldshell-HS-Modelle (HS-Box, HS3-SE, HS5, HS6) für den Heimbereich. Die jeweils aktuell verfügbaren Modelle finden Sie oben auf dieser Seite.
Bei Cryptohall24 bestellen Sie die passenden Handshake-Miner direkt - neu oder als geprüftes Gebrauchtgerät. Der Antminer HS3 ist aktuell nicht ab Lager lieferbar und nur auf Anfrage beschaffbar. Da HNS ein Nischen-Coin mit sehr niedrigem Kurs ist, sollten Sie vor dem Kauf die Wirtschaftlichkeit anhand Ihres Strompreises tagesaktuell prüfen - dabei beraten wir Sie gern.
Handshake-Hardware fängt klein an: Goldshell-HS-Home-Geräte wie die HS-Box oder der HS3-SE liegen im unteren Preissegment, der industrielle Antminer HS3 (rund 9 TH/s) bildet das obere Ende. Der Abstand erklärt sich über Rechenleistung und Effizienz.
Wichtiger als der Anschaffungspreis ist bei Handshake die Ertragsseite: Als Micro-Cap-Coin fällt der HNS-Ertrag sehr niedrig aus, weshalb sich ein teures Industriegerät oft schwerer rechnet als ein sparsames Goldshell-Heim-Gerät. Kaufpreis, Stromkosten und HNS-Ertrag sollten daher zusammen betrachtet werden. Die tagesaktuellen Preise der einzelnen Modelle finden Sie oben auf dieser Seite.
Handshake ist ein dünn gehandelter Nischen-Coin - das prägt beide Wege. Beim Kauf erhalten Sie HNS sofort zum aktuellen Kurs, allerdings nur über eine Krypto-Börse wie Bitget, sofern HNS dort überhaupt gelistet ist, und oft mit spürbarer Spanne zwischen Kauf- und Verkaufskurs. Beim Mining erzeugen Sie HNS selbst über einen Blake2B-SHA3-ASIC und sammeln laufend kleine Block-Belohnungen.
Kaufen ist damit der direkte, kursabhängige Einstieg, Mining die fortlaufende Erzeugung, deren Ertrag Strompreis, HNS-Kurs und Difficulty bestimmen. Bei einem so kleinen Coin ist beides eine bewusste Spekulationsentscheidung. Cryptohall24 verkauft die Blake2B-SHA3-Hardware; den HNS-Handel selbst übernehmen die Börsen.
Die Goldshell-HS-Miner für Handshake sind Home- bzw. Desktop-Geräte und spielen in einer anderen Liga als der industrielle Antminer HS3. Die kleine Goldshell HS-Box ist sehr leise und sparsam (wenige hundert Watt) und für den Wohnraum gedacht, liefert dafür aber nur einen Bruchteil der Rechenleistung. Die größere HS5 ist deutlich stärker, dafür aber laut wie ein klassischer Industrie-ASIC.
Für den Heimbetrieb gilt: die HS-Box als leiser Einstieg, die größeren Modelle nur in einem separaten, belüfteten Raum wie Garage oder Technikraum wegen Lautstärke und Wärme. Der Antminer HS3 (rund 9 TH/s, etwa 2 kW) ist dagegen für den Dauerbetrieb gebaut und fürs Wohnzimmer ungeeignet. Wer den Heimbetrieb sinnvoll mit eigenem Strom kombinieren möchte, findet im Beitrag Krypto-Mining mit Solarstrom die wichtigsten Grundlagen.
Wie laut ein Handshake-Miner ist, hängt stark vom Gerät ab: Der industrielle Antminer HS3 erreicht im Betrieb das Niveau eines laufenden Staubsaugers (rund 75 dB), weil kräftige Lüfter die Abwärme von etwa 2 kW im Dauerbetrieb abführen müssen. Ein gewöhnlicher Wohnraum eignet sich dafür kaum.
Deutlich leiser sind die kleinen Goldshell-HS-Home-Geräte wie die HS-Box, die bewusst für den Wohnbereich gebaut sind und mit wenigen hundert Watt auskommen. Genau hier liegt der Vorteil dieser sparsamen Nischengeräte: Sie lassen sich auch zu Hause betreiben - wer den Lärm eines Industrie-Geräts vollständig vermeiden will, hat bei HNS also eine echte Home-Alternative.
Bob Wallet ist hier die naheliegende Wahl: Diese HNS-Wallet nimmt die Auszahlungen des Pools entgegen und verwaltet zugleich die Handshake-typischen Namens-Auktionen und DNS-Records - bei einem Naming-Protokoll wie Handshake ein klarer Vorteil. Ihre Empfangsadresse aus Bob Wallet hinterlegen Sie im Mining-Pool, und die geschürften HNS fließen dorthin.
Bob Wallet bringt einen integrierten hsd-Node mit; technisch versierte Nutzer können stattdessen direkt die Referenz-Implementierung hsd betreiben. So oder so: Den privaten Schlüssel sollten ausschließlich Sie kontrollieren, dann gehören die Coins allein Ihnen.
Ein Mining-Pool ist ein Zusammenschluss vieler Miner, die ihre Rechenleistung bündeln und gefundene Blockbelohnungen anteilig aufteilen. So erhalten die Teilnehmer regelmäßig kleine HNS-Auszahlungen, statt lange vergeblich auf einen eigenen Block zu warten - für nahezu alle Handshake-Miner ist das der sinnvolle Weg.
Für Handshake sind die etablierten Pools F2Pool, DxPool und 6Block die gängigste Wahl; sie arbeiten überwiegend mit PPS- bzw. PPS+-Auszahlungsmodellen und niedrigen Auszahlungsschwellen. Auch ViaBTC unterstützt Handshake - wer sich über unseren Link anmeldet, erhält dort vergünstigte Pool-Gebühren. Prüfen Sie Gebühr und Auszahlungsmodell vor dem Start immer tagesaktuell, da sich die Konditionen ändern können.
Solo-Mining funktioniert bei Handshake, lohnt sich mit einem einzelnen Gerät wie der Goldshell HS-Box oder einem Antminer HS3 aber nur selten. Bei einem Blockfund streichen Sie die komplette Belohnung von aktuell 1.000 HNS ein.
Gegen die gebündelte Blake2B-SHA3-Rechenleistung des restlichen Netzwerks ist die Trefferchance einer einzelnen Box jedoch gering, sodass lange Phasen ganz ohne Ertrag entstehen. Die meisten HNS-Miner wählen daher einen Pool wie F2Pool oder DxPool und bekommen dort regelmäßige, planbare Auszahlungen. Solo wird erst bei deutlich größerer eigener Hashrate eine sinnvolle Alternative.
Der Verbrauch hängt beim Handshake-Mining stark vom Gerätetyp ab und ist der mit Abstand größte laufende Kostenfaktor: Der industrielle Antminer HS3 zieht rund um die Uhr etwa 2 Kilowatt (rund 2.000 Watt), was im Dauerbetrieb grob 17.500 kWh im Jahr ergibt. Die kleinen Goldshell-HS-Home-Geräte bleiben mit wenigen hundert Watt deutlich darunter, liefern dafür aber auch nur einen Bruchteil der Rechenleistung.
Der Strompreis ist deshalb der wichtigste Wirtschaftlichkeitshebel - bei teurem Haushaltsstrom (oft über 30 ct/kWh) ist HNS-Mining kaum darstellbar. Rechnen Sie den Verbrauch Ihres konkreten Geräts gegen Ihren realen Strompreis, bevor Sie investieren.
Ja, Handshake hat ein Halving: Im Juli 2026 sinkt die Belohnung pro Block von 1.000 auf 500 HNS. Für Miner bedeutet das, dass pro gefundenem Block nur noch halb so viele neue HNS ausgeschüttet werden - der Ertrag pro Block halbiert sich schlagartig.
Auf der Angebotsseite ist außerdem ein Soft Fork relevant: Ende August 2025 wurden die ungenutzten Airdrop-Claims beendet, wodurch sich das Gesamtangebot um rund 56 Prozent reduziert hat - von etwa 2,04 Milliarden auf rund 889 Millionen HNS. Ein geringeres Angebot kann den Kurs theoretisch stützen, ist bei einem dünn gehandelten Micro-Cap aber keine Garantie - für Ihre Wirtschaftlichkeit zählen kurzfristig HNS-Kurs, Difficulty und Strompreis weit mehr.
Ehrlich eingeordnet: Beim Handshake-Mining ist die Wirtschaftlichkeit 2026 sehr eng. HNS rechnet sich nur bei extrem niedrigem Strompreis und auch dann meist nur knapp. Der Grund ist der sehr niedrige Coin-Kurs im Bereich weniger Tausendstel US-Dollar - selbst der Effizienzführer Antminer HS3 wirft pro Tag nur einen sehr geringen Ertrag ab, während er rund 2 Kilowatt dauerhaft zieht.
Maßgeblich sind drei Faktoren: der HNS-Kurs, die Netzwerk-Difficulty und Ihr Strompreis. Bei deutschen Haushaltsstrompreisen (oft über 0,25 EUR/kWh) ist der Betrieb deutlich defizitär. Rechnen Sie Handshake daher immer mit einem aktuellen Mining-Rechner wie AsicMinerValue und Ihrem realen Strompreis durch, bevor Sie investieren - und sehen Sie HNS-Hardware als bewusste Nischen- oder Spekulationsentscheidung.
Gerade bei einem Micro-Cap wie Handshake ist die Vorab-Rechnung wichtig, weil schon kleine Kursbewegungen über Gewinn oder Verlust entscheiden. Ein Mining-Rechner nimmt dafür Hashrate und Verbrauch des Geräts - beim Antminer HS3 rund 9 TH/s und etwa 2 kW - sowie Ihren Strompreis und bildet daraus mit aktuellem HNS-Kurs und Netzwerk-Difficulty den geschätzten Tages- oder Monatsertrag.
Die tagesaktuelle Rentabilität der gängigen Blake2B-SHA3-Modelle zeigt AsicMinerValue. Weil HNS-Kurs und Difficulty laufend schwanken, ist jedes Ergebnis nur eine Momentaufnahme - prüfen Sie Ihr Szenario kurz vor dem Kauf erneut.
Handshake gehört zu den Coins, für die Cryptohall24 bewusst kein Hosting anbietet: Die einzigen verfügbaren HNS-Geräte stammen aus der Goldshell-HS-Reihe, sind sparsame und leise Nischen-ASICs und damit von vornherein eher für den Heimbetrieb als für den Rechenzentrumsbetrieb gedacht.
Unser Hosting bedient leistungsstarke Industrie-Hardware von Bitmain und MicroBT, wie sie etwa beim Bitcoin-Mining läuft - die kompakten HS-Boxen passen schlicht nicht in dieses Profil. Zu Hause lassen sie sich dagegen unkompliziert betreiben; wie das mit eigenem Strom gut gelingt, zeigt unser Beitrag zum Krypto-Mining mit Solarstrom. Ob sich HNS beim aktuellen Kurs überhaupt lohnt, sollten Sie vorher tagesaktuell durchrechnen.
Von den Handshake-Geräten ist in der Regel keines hostbar: Die HNS-Hardware kommt aus der Goldshell-HS-Reihe (HS-Box, HS3-SE, HS5, HS6), stammt also nicht von Bitmain oder MicroBT und ist teils sehr sparsam - leise Nischen-ASICs dieser Art sind für den Heimbetrieb gemacht, nicht fürs Rechenzentrum.
Verkaufen und erklären können wir Ihnen diese Geräte selbstverständlich. Unser Hosting bleibt aber den leistungsstarken Industrie-ASICs von Bitmain und MicroBT (Whatsminer) vorbehalten, die rund um die Uhr unter Volllast laufen. Falls Sie eine solche Maschine betreiben möchten, prüfen wir die Möglichkeiten gern im Einzelfall.
Handshake-Mining ist in Deutschland erlaubt - bei einem solchen Nischen-Coin ist die kniffligere Frage oft, ob das Finanzamt eine Gewinnerzielungsabsicht anerkennt oder den Betrieb als steuerlich unbeachtliche Liebhaberei wertet. Läuft das Schürfen regelmäßig und mit realistischer Gewinnaussicht, gilt es als gewerblich und die HNS-Erträge sind zu versteuern.
Dann mindern Stromaufwand, Hosting und die HNS-Hardware den Gewinn; einen Überblick liefert der Beitrag Steuern reduzieren durch Krypto-Mining. Ob Handshake-Mining anderswo zulässig ist, hängt vom Land ab - die Beurteilung Ihres Einzelfalls übernimmt ein Steuerberater. Dies ist keine Steuerberatung.
Handshake nutzt eine Kombination aus Blake2B und SHA3, und genau diese Kombination muss ein Coin teilen, damit ein Handshake-Miner ihn schürfen kann - in der Praxis trifft das fast nur auf Handshake selbst zu.
Ein Antminer HS3 oder ein Goldshell-HS-Gerät erreicht Bitcoin (SHA-256) oder Litecoin (Scrypt) nicht, da der Chip ausschließlich die Blake2B-plus-SHA3-Berechnung ausführt und sich nicht umstellen lässt. Für andere Algorithmen ist eigene Hardware nötig - die Übersicht je Coin steht in der ASIC-Miner-Kategorie.