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Monero-Netzwerk-Hashrate

Monero-Netzwerk-Hashrate

Die Monero-Netzwerk-Hashrate liegt aktuell bei 6,17 GH/s, Stand 24.09.2026.
Der Monero-Kurs liegt aktuell bei 486,00 EUR, Stand 24.09.2026.
24.09.2026, 05:36 Uhr
· nach Daten von Cryptohall24
Diese Seite zeigt die Monero-Netzwerk-Hashrate live und im historischen Verlauf seit 2014 - zusammen mit der Difficulty und der konstanten Tail-Emission. Monero läuft auf dem bewusst ASIC-feindlichen RandomX-Algorithmus. Alle Daten stammen aus dem eigenen, täglich aktualisierten Netzwerk-Monitoring von Cryptohall24.

Netzwerkdaten

Hashrate aktuell
6,17 GH/s
+4,3 % (30 T)
Difficulty
684,0 G
Kurs
486,00 EUR
Marktkapitalisierung
9,14 Mrd. EUR
Emission pro Tag
432 XMR
Halving
Tail-Emission (konstant, kein Halving mehr)
Geräte-Äquivalent
≈ 6.168 x Bitmain Antminer X9 (1000 KH/s) - rechnerisches Geräte-Äquivalent der Netzwerk-Hashrate

Was die Monero-Netzwerk-Hashrate misst

Die Netzwerk-Hashrate ist die gesamte Rechenleistung, die alle Miner weltweit im Monero-Netzwerk einsetzen. Monero nutzt den RandomX-Algorithmus, der gezielt so entworfen wurde, dass CPUs gegenüber spezialisierten ASICs kaum benachteiligt sind - entsprechend setzt sich die Netzwerk-Hashrate bis heute aus einer Mischung von CPUs, GPUs und einzelnen spezialisierten Geräten wie der Antminer-X9-Serie zusammen. Eine steigende Hashrate bedeutet mehr Wettbewerb um dieselbe Blockbelohnung - der Ertrag je Hashrate-Einheit sinkt; eine fallende Hashrate wirkt umgekehrt. Für Miner ist die Hashrate deshalb neben dem Kurs die wichtigste Netzwerkgröße; zugleich gilt sie als Sicherheitsmaß der Chain, weil jeder Angriffsversuch mit steigender Gesamt-Hashrate teurer wird.

Difficulty als Regelmechanismus

Die Difficulty legt fest, wie schwer es ist, einen gültigen Block zu finden, und passt sich fortlaufend an die Netzwerk-Hashrate an, damit die Blockrate stabil bleibt. Hashrate und Difficulty bewegen sich deshalb im Gleichschritt - im Chart oben lassen sich beide Kennzahlen umschalten und der Zusammenhang direkt ablesen.

Monero als Privacy-Coin

Monero verpflichtet anders als viele andere Coins jede Transaktion zur Anonymisierung: Ring-Signaturen verschleiern, welcher von mehreren möglichen Absendern eine Transaktion tatsächlich ausgelöst hat. Anonymität ist bei Monero also kein optionales Feature, sondern Protokollstandard. Für die Netzwerk-Hashrate und die Blocksicherheit ändert das nichts: Jede Transaktion wird unabhängig davon von denselben RandomX-Minern verarbeitet und abgesichert.

Tail-Emission statt Halving

Monero kennt kein Halving. Sobald die reguläre, laufend sinkende Emission die Untergrenze erreicht hat, zahlt das Protokoll dauerhaft eine konstante Tail-Emission von 0,6 XMR pro Block - eine planbare Miner-Vergütung ohne weitere Reduktionsschritte. Für Miner bedeutet das eine im Vergleich zu Halving-Coins berechenbarere Grundlage, ersetzt aber nicht die laufende Beobachtung von Hashrate und Kurs. Wie sich die konstante Blockbelohnung auf den Ertrag auswirkt, lässt sich im Monero-Mining-Rechner nachrechnen.

Historie: Datenbestand seit 2014

Der Datenbestand von Cryptohall24 reicht bis 2014 zurück, kurz nach dem Start des Monero-Netzwerks - einer der am längsten lückenlos erfassten Coins im eigenen Monitoring. Seitdem wächst die Aufzeichnung täglich um einen Datenpunkt - die Charts oben zeigen den vollständigen Verlauf mit frei wählbarem Zeitraum.

FAQ
Sie haben Fragen? Vielleicht lässt sich hier schon die richtige Antwort finden.

Wo finde ich die aktuelle Monero-Netzwerk-Hashrate?

Direkt oben auf dieser Seite: Cryptohall24 erhebt die Monero-Netzwerk-Hashrate täglich im eigenen Monitoring und zeigt sie hier live mit historischem Verlauf seit 2014.

Warum steigt oder fällt die Monero-Hashrate?

Die Hashrate folgt der Zahl aktiver CPUs, GPUs und spezialisierter Geräte im Netzwerk. Steigt der Kurs oder kommt zusätzliche Rechenleistung hinzu, wächst die Hashrate; schalten Miner unrentable Hardware ab, sinkt sie wieder.

Gibt es bei Monero ein Halving?

Nein. Monero zahlt dauerhaft eine konstante Tail-Emission von 0,6 XMR pro Block, statt die Belohnung in Sprüngen zu halbieren. Es gibt deshalb kein Halving-Datum wie bei anderen Coins.

Warum ist RandomX ASIC-feindlich?

RandomX wurde gezielt so entworfen, dass spezialisierte ASICs gegenüber gewöhnlichen CPUs kaum einen Effizienzvorteil erzielen. Dadurch bleibt Monero-Mining auch mit normaler Prozessor-Hardware sinnvoll möglich, auch wenn inzwischen einzelne spezialisierte Geräte existieren.
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