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Kaspa-Netzwerk-Hashrate

Kaspa-Netzwerk-Hashrate

Die Kaspa-Netzwerk-Hashrate liegt aktuell bei 332,1 PH/s, Stand 24.09.2026.
Der Kaspa-Kurs liegt aktuell bei 0,0340 EUR, Stand 24.09.2026.
24.09.2026, 05:36 Uhr
· nach Daten von Cryptohall24
Diese Seite zeigt die Kaspa-Netzwerk-Hashrate live und im historischen Verlauf seit 2022 - zusammen mit der Difficulty und der aktuellen Emissionsphase. Kaspa kennt kein klassisches Halving wie Bitcoin, sondern eine monatliche Reduktion der Ausschüttung. Alle Daten stammen aus dem eigenen, täglich aktualisierten Netzwerk-Monitoring von Cryptohall24.

Netzwerkdaten

Hashrate aktuell
332,1 PH/s
+1,9 % (30 T)
Difficulty
16,76 P
Kurs
0,0340 EUR
Marktkapitalisierung
942,6 Mio. EUR
Emission pro Tag
1,89 Mio. KAS
Halving
Monatliche Reduktion (chromatische Emission)
Geräte-Äquivalent
≈ 8.302 x Bitmain Antminer KS7 (40 TH/s) - rechnerisches Geräte-Äquivalent der Netzwerk-Hashrate

Was die Kaspa-Netzwerk-Hashrate misst

Die Netzwerk-Hashrate ist die gesamte Rechenleistung, die alle Miner weltweit im Kaspa-Netzwerk einsetzen. Kaspa läuft nicht auf einer klassischen linearen Blockchain, sondern auf einem BlockDAG nach dem GHOSTDAG-Protokoll: Mehrere Blöcke können parallel entstehen und werden anschließend eindeutig in eine Reihenfolge gebracht, statt dass wie bei Bitcoin nur ein Block pro Runde zählt und Nebenblöcke verworfen werden. Gemint wird ausschließlich mit spezialisierten kHeavyHash-ASICs; klassische GPU- oder CPU-Miner spielen längst keine Rolle mehr. Eine steigende Hashrate bedeutet mehr Wettbewerb um dieselbe tägliche Ausschüttung - der Ertrag je Terahash sinkt; eine fallende Hashrate wirkt umgekehrt. Für Miner ist die Hashrate deshalb neben dem Kurs die wichtigste Netzwerkgröße; zugleich gilt sie als Sicherheitsmaß der Chain, weil jeder Angriffsversuch mit steigender Gesamt-Hashrate teurer wird.

Difficulty als Regelmechanismus

Die Difficulty legt fest, wie schwer es ist, einen gültigen Block zu finden, und passt sich fortlaufend an die Netzwerk-Hashrate an, damit die Blockrate stabil bleibt. Hashrate und Difficulty bewegen sich deshalb im Gleichschritt - im Chart oben lassen sich beide Kennzahlen umschalten und der Zusammenhang direkt ablesen.

Warum Kaspa mehrere Blöcke pro Sekunde erzeugt

Kaspa zielt bewusst auf eine sehr hohe Blockrate statt eines Blocks alle paar Minuten: Seit dem Crescendo-Upgrade im Mai 2025 erzeugt das Netzwerk zehn Blöcke pro Sekunde - mehr als jedes andere Proof-of-Work-Netzwerk. Möglich macht das gerade die BlockDAG-Architektur: Weil parallele Blöcke nicht verworfen, sondern über GHOSTDAG eindeutig eingeordnet werden, bleibt das Netzwerk auch bei sehr kurzer Blockzeit sicher, und Transaktionen bestätigen entsprechend schnell. Für die Mining-Kalkulation ändert die hohe Blockrate nichts Grundsätzliches - sie verteilt die tägliche Gesamtausschüttung nur auf sehr viele, einzeln sehr kleine Blöcke statt auf wenige große.

Hat Kaspa ein Halving?

Nein - Kaspa hat kein klassisches Halving wie Bitcoin, bei dem die Blockbelohnung an einem festen Stichtag schlagartig halbiert wird. Stattdessen sinkt die Belohnung jeden Monat um einen festen, kleinen Faktor nach dem Prinzip einer chromatischen Tonleiter: Zwölf gleichmäßige monatliche Schritte ergeben zusammen dieselbe Halbierung, die bei Bitcoin an einem einzigen Tag passiert. Für Miner bedeutet das keinen Stichtags-Schock mit plötzlichem Ertragseinbruch, aber einen planbar und kontinuierlich sinkenden KAS-Ertrag, den eine Investitionsrechnung von Anfang an berücksichtigen sollte. Wie sich eine einzelne Reduktionsstufe konkret auf den Ertrag auswirkt, lässt sich im Kaspa-Mining-Rechner nachrechnen.

Marktkapitalisierung als Einordnung

Neben Hashrate und Difficulty zeigt die Marktkapitalisierung, wie groß das Kaspa-Netzwerk im Vergleich zu anderen Mining-Coins tatsächlich ist. Eine wachsende Marktkapitalisierung geht häufig, aber nicht zwangsläufig, mit steigender Netzwerk-Hashrate einher, weil mehr Miner-Investitionen in das Netzwerk fließen - beide Kennzahlen sollten daher immer gemeinsam betrachtet werden, nie isoliert.

Historie: von der GPU-Ära zum ASIC-Netzwerk

Der Datenbestand von Cryptohall24 reicht bis September 2022 zurück. Sichtbar ist vor allem der Sprung ab 2023, als die ersten kHeavyHash-ASICs auf den Markt kamen und die Netzwerk-Hashrate innerhalb weniger Monate vervielfachten. Seitdem wächst die Aufzeichnung täglich um einen Datenpunkt aus dem eigenen Monitoring - die Charts oben zeigen den vollständigen Verlauf mit frei wählbarem Zeitraum.

FAQ
Sie haben Fragen? Vielleicht lässt sich hier schon die richtige Antwort finden.

Wo finde ich die aktuelle Kaspa-Netzwerk-Hashrate?

Direkt oben auf dieser Seite: Cryptohall24 erhebt die Kaspa-Netzwerk-Hashrate täglich im eigenen Monitoring und zeigt sie hier live mit historischem Verlauf seit 2022.

Warum steigt oder fällt die Kaspa-Hashrate?

Die Hashrate folgt der Zahl aktiver Geräte im Netzwerk. Kommen neue, effizientere ASIC-Generationen auf den Markt oder steigt der Kurs, wächst die Hashrate; schalten Miner unrentable Altgeräte ab, sinkt sie wieder.

Wann ist das nächste Kaspa-Halving?

Ein Halving im klassischen Sinn gibt es bei Kaspa nicht: Die Ausschüttung sinkt monatlich um einen festen Faktor nach dem Prinzip einer chromatischen Tonleiter, sodass sie sich über zwölf Monate halbiert - gleichmäßig statt an einem einzigen Stichtag. Es gibt deshalb kein einzelnes Ereignisdatum wie bei Bitcoin, sondern eine laufende monatliche Reduktion.

Was ist ein BlockDAG und warum nutzt Kaspa ihn?

Ein BlockDAG lässt im Unterschied zu einer linearen Blockchain mehrere Blöcke parallel zu und ordnet sie über das GHOSTDAG-Protokoll nachträglich eindeutig ein. Dadurch erreicht Kaspa eine sehr hohe Blockrate, ohne Sicherheit gegenüber einem klassischen Proof-of-Work-Netzwerk einzubüßen.
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