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Kaspa-Netzwerk-Hashrate

Kaspa-Netzwerk-Hashrate

Die Kaspa-Netzwerk-Hashrate liegt aktuell bei 348,9 PH/s, Stand 08.11.2026.
Der Kaspa-Kurs liegt aktuell bei 0,0263 EUR, Stand 08.11.2026.
08.11.2026, 17:00 Uhr
· nach Daten von Cryptohall24

Kaspa-Netzwerk

Kaspa · kHeavyHash · KAS

Netzwerk-Hashrate · 348,90 PH/s

Emission / Tag · 1.680.086 KAS

Kurs · 0,0264 €

Marktkapitalisierung · 732,1 Mio. €

Geräte-Äquivalent: Die aktuelle Netzwerk-Hashrate entspricht rechnerisch ≈ 29.000 × Iceriver KS5L/KS5M (12 TH/s - ein typisches aktuelles Modell). Die tatsächliche Geräteanzahl ist nicht messbar - im Netzwerk läuft ein Mix aus alten und neuen Maschinen - aber als Verlaufsindikator ist dieser Wert spannend zu beobachten.

Letzter Tageswert 348,80 PH/s · ▼ -45,7% im Zeitraum · ATH 642,50 PH/s (Nov. 25)

CoinAlgorithmusNetzwerk-HashrateEmission / TagKursMarktkap.
KaspakHeavyHash348,90 PH/s1.680.086 KAS0,0264 €732,1 Mio. €

Kaspa-Netzwerk-Hashrate im Verlauf

DatumNetzwerk-Hashrate
30.11.2025609,60 PH/s
31.12.2025441,40 PH/s
31.01.2026464,60 PH/s
28.02.2026430,40 PH/s
31.03.2026411,20 PH/s
30.04.2026395,00 PH/s
31.05.2026426,00 PH/s
30.06.2026358,50 PH/s
31.07.2026324,70 PH/s
31.08.2026317,90 PH/s
30.09.2026346,70 PH/s
31.10.2026374,10 PH/s
07.11.2026348,80 PH/s

Was ist die Kaspa-Hashrate?

Die Kaspa-Hashrate ist die gesamte Rechenleistung, die alle Miner weltweit zur Sicherung des Kaspa-Netzwerks aufbringen. Kaspa nutzt den Algorithmus kHeavyHash; gemessen wird in Hashes pro Sekunde. Aktuell liegt die Netzwerk-Hashrate bei 348,90 PH/s.

Die Hashrate ist der direkteste Indikator für die Sicherheit und das Miner-Vertrauen in ein Netzwerk: je mehr Rechenleistung, desto aufwendiger wäre ein Angriff. Damit die Blockzeit konstant bleibt, passt das Netzwerk die Difficulty automatisch an die Hashrate an - steigt die eine, folgt die andere. Kaspa reduziert den Block-Reward zudem monatlich in kleinen Schritten statt in einem großen Halving.

Für Miner zählt der eigene Anteil an der Netzwerk-Hashrate: Er bestimmt, welcher Teil der täglichen Emission von aktuell 1.680.086 KAS rechnerisch auf die eigene Hardware entfällt. Mit dem Mining-Rechner unten lässt sich das für jedes Gerät live durchspielen.

Hashrate-Einheiten

EinheitHashes / Sek.In Worten
H/s1Hash pro Sekunde
kH/s1.000Tausend
MH/s1.000.000Million
GH/s1.000.000.000Milliarde
TH/s1.000.000.000.000Billion
PH/s1.000.000.000.000.000Billiarde
EH/s1.000.000.000.000.000.000Trillion
ZH/s1.000.000.000.000.000.000.000Trilliarde

Hervorgehoben: die Größenordnung, in der das Kaspa-Netzwerk aktuell arbeitet.

Stand 08.11.2026, 17:00 Uhr, nach Daten von Cryptohall24.

Diese Seite zeigt die Kaspa-Netzwerk-Hashrate live und im historischen Verlauf seit 2022 - zusammen mit der Difficulty und der aktuellen Emissionsphase. Kaspa kennt kein klassisches Halving wie Bitcoin, sondern eine monatliche Reduktion der Ausschüttung. Alle Daten stammen aus dem eigenen, täglich aktualisierten Netzwerk-Monitoring von Cryptohall24.

Netzwerkdaten

Hashrate aktuell
348,9 PH/s
+3,3 % (30 T)
Difficulty
17,44 P
Kurs
0,0263 EUR
Marktkapitalisierung
732,1 Mio. EUR
Emission pro Tag
1,68 Mio. KAS
Halving
Monatliche Reduktion (chromatische Emission)
Geräte-Äquivalent
≈ 9.692 x Bitmain Antminer KS7 (36 TH/s) - rechnerisches Geräte-Äquivalent der Netzwerk-Hashrate

Was die Kaspa-Netzwerk-Hashrate misst

Die Netzwerk-Hashrate ist die gesamte Rechenleistung, die alle Miner weltweit im Kaspa-Netzwerk einsetzen. Kaspa läuft nicht auf einer klassischen linearen Blockchain, sondern auf einem BlockDAG nach dem GHOSTDAG-Protokoll: Mehrere Blöcke können parallel entstehen und werden anschließend eindeutig in eine Reihenfolge gebracht, statt dass wie bei Bitcoin nur ein Block pro Runde zählt und Nebenblöcke verworfen werden. Gemint wird ausschließlich mit spezialisierten kHeavyHash-ASICs; klassische GPU- oder CPU-Miner spielen längst keine Rolle mehr. Eine steigende Hashrate bedeutet mehr Wettbewerb um dieselbe tägliche Ausschüttung - der Ertrag je Terahash sinkt; eine fallende Hashrate wirkt umgekehrt. Für Miner ist die Hashrate deshalb neben dem Kurs die wichtigste Netzwerkgröße; zugleich gilt sie als Sicherheitsmaß der Chain, weil jeder Angriffsversuch mit steigender Gesamt-Hashrate teurer wird.

Difficulty als Regelmechanismus

Die Difficulty legt fest, wie schwer es ist, einen gültigen Block zu finden, und passt sich fortlaufend an die Netzwerk-Hashrate an, damit die Blockrate stabil bleibt. Hashrate und Difficulty bewegen sich deshalb im Gleichschritt - im Chart oben lassen sich beide Kennzahlen umschalten und der Zusammenhang direkt ablesen.

Warum Kaspa mehrere Blöcke pro Sekunde erzeugt

Kaspa zielt bewusst auf eine sehr hohe Blockrate statt eines Blocks alle paar Minuten: Seit dem Crescendo-Upgrade im Mai 2025 erzeugt das Netzwerk zehn Blöcke pro Sekunde - mehr als jedes andere Proof-of-Work-Netzwerk. Möglich macht das gerade die BlockDAG-Architektur: Weil parallele Blöcke nicht verworfen, sondern über GHOSTDAG eindeutig eingeordnet werden, bleibt das Netzwerk auch bei sehr kurzer Blockzeit sicher, und Transaktionen bestätigen entsprechend schnell. Für die Mining-Kalkulation ändert die hohe Blockrate nichts Grundsätzliches - sie verteilt die tägliche Gesamtausschüttung nur auf sehr viele, einzeln sehr kleine Blöcke statt auf wenige große.

Hat Kaspa ein Halving?

Nein - Kaspa hat kein klassisches Halving wie Bitcoin, bei dem die Blockbelohnung an einem festen Stichtag schlagartig halbiert wird. Stattdessen sinkt die Belohnung jeden Monat um einen festen, kleinen Faktor nach dem Prinzip einer chromatischen Tonleiter: Zwölf gleichmäßige monatliche Schritte ergeben zusammen dieselbe Halbierung, die bei Bitcoin an einem einzigen Tag passiert. Für Miner bedeutet das keinen Stichtags-Schock mit plötzlichem Ertragseinbruch, aber einen planbar und kontinuierlich sinkenden KAS-Ertrag, den eine Investitionsrechnung von Anfang an berücksichtigen sollte. Wie sich eine einzelne Reduktionsstufe konkret auf den Ertrag auswirkt, lässt sich im Kaspa-Mining-Rechner nachrechnen.

Marktkapitalisierung als Einordnung

Neben Hashrate und Difficulty zeigt die Marktkapitalisierung, wie groß das Kaspa-Netzwerk im Vergleich zu anderen Mining-Coins tatsächlich ist. Eine wachsende Marktkapitalisierung geht häufig, aber nicht zwangsläufig, mit steigender Netzwerk-Hashrate einher, weil mehr Miner-Investitionen in das Netzwerk fließen - beide Kennzahlen sollten daher immer gemeinsam betrachtet werden, nie isoliert.

Historie: von der GPU-Ära zum ASIC-Netzwerk

Der Datenbestand von Cryptohall24 reicht bis September 2022 zurück. Sichtbar ist vor allem der Sprung ab 2023, als die ersten kHeavyHash-ASICs auf den Markt kamen und die Netzwerk-Hashrate innerhalb weniger Monate vervielfachten. Seitdem wächst die Aufzeichnung täglich um einen Datenpunkt aus dem eigenen Monitoring - die Charts oben zeigen den vollständigen Verlauf mit frei wählbarem Zeitraum.

FAQ

Sie haben Fragen? Vielleicht lässt sich hier schon die richtige Antwort finden.

Wo finde ich die aktuelle Kaspa-Netzwerk-Hashrate?

Direkt oben auf dieser Seite: Cryptohall24 erhebt die Kaspa-Netzwerk-Hashrate täglich im eigenen Monitoring und zeigt sie hier live mit historischem Verlauf seit 2022.

Warum steigt oder fällt die Kaspa-Hashrate?

Die Hashrate folgt der Zahl aktiver Geräte im Netzwerk. Kommen neue, effizientere ASIC-Generationen auf den Markt oder steigt der Kurs, wächst die Hashrate; schalten Miner unrentable Altgeräte ab, sinkt sie wieder.

Wann ist das nächste Kaspa-Halving?

Ein Halving im klassischen Sinn gibt es bei Kaspa nicht: Die Ausschüttung sinkt monatlich um einen festen Faktor nach dem Prinzip einer chromatischen Tonleiter, sodass sie sich über zwölf Monate halbiert - gleichmäßig statt an einem einzigen Stichtag. Es gibt deshalb kein einzelnes Ereignisdatum wie bei Bitcoin, sondern eine laufende monatliche Reduktion.

Was ist ein BlockDAG und warum nutzt Kaspa ihn?

Ein BlockDAG lässt im Unterschied zu einer linearen Blockchain mehrere Blöcke parallel zu und ordnet sie über das GHOSTDAG-Protokoll nachträglich eindeutig ein. Dadurch erreicht Kaspa eine sehr hohe Blockrate, ohne Sicherheit gegenüber einem klassischen Proof-of-Work-Netzwerk einzubüßen.

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