
Ja, Kadena (KDA) kann gemint werden und gehört zu den ernsthaft minebaren Proof-of-Work-Coins - auch nachdem die Kadena Foundation im Oktober 2025 ihren operativen Betrieb eingestellt hat, läuft die Blockchain unverändert weiter. Geschürft wird über den Algorithmus Blake2S mit spezialisierten ASIC-Minern wie dem Antminer KA3, die rund um die Uhr Rechenleistung bereitstellen und im Gegenzug neue KDA als Block-Belohnung erhalten.
Die Kadena-Besonderheit ist das Chainweb-Protokoll: Statt einer einzelnen Kette laufen 20 parallele, miteinander verwobene Chains. Wie das Mining im Detail abläuft, welche Hardware nötig ist und worauf es bei Pool und Wallet ankommt, klären die folgenden Fragen sowie unsere Kadena-Miner-Übersicht.
Kadena (KDA) ist eine Proof-of-Work-Kryptowährung mit dem Algorithmus Blake2S, deren Kennzeichen das Chainweb-Protokoll ist: 20 parallele Blockchains laufen gleichzeitig und sichern sich gegenseitig ab, was höhere Durchsätze ermöglichen soll als eine einzelne Kette. Geschürft wird KDA klassisch über Rechenleistung mit ASIC-Hardware.
Für Miner wichtig zur Einordnung: Die Kadena Foundation hat am 21. Oktober 2025 die Einstellung ihres operativen Geschäftsbetriebs angekündigt; die Blockchain selbst wird seitdem von unabhängigen Minern und einer community-getragenen Entwicklergruppe weiterbetrieben. Was hinter dem Projekt steckt, erläutern wir ausführlich im Beitrag Was ist Kadena.
Kadena verteilt seine Arbeit auf 20 parallel laufende Blockchains, die untereinander verflochten sind - dieses Geflecht heißt Chainweb und erlaubt einen sehr hohen Transaktionsdurchsatz. Auf jeder dieser Ketten suchen Blake2S-ASICs wie der Antminer KA3 nach gültigen Blöcken.
Im Kern ist es Proof of Work wie bei Bitcoin: Ein Gerät löst fortlaufend kryptografische Rechenaufgaben, und wer einen gültigen Block findet, erhält die Block-Belohnung in KDA (aktuell rund 0,95 KDA pro Block). Da ein einzelnes Gerät über 20 Ketten hinweg nur selten zum Treffer kommt, bündeln fast alle Miner ihre Hashrate in einem Pool wie F2Pool oder DxPool. Mining bringt so neue KDA in Umlauf und sichert das Chainweb gegen Manipulation ab.
Braided Proof of Work ist die Kadena-Besonderheit: Statt einer einzigen Blockchain laufen 20 parallele Ketten (Chain 0 bis Chain 19), die ineinander verflochten ("braided", also geflochten) sind und sich gegenseitig absichern. Alle Ketten nutzen denselben Algorithmus Blake2S, verteilen die Arbeit aber über das gesamte Geflecht.
Für Kadena-Miner ist das aus zwei Gründen praktisch wichtig: Erstens verteilt sich die Netzwerk-Rechenleistung auf alle Ketten, und Ihre Hardware wird vom Pool über die geflochtenen Chains hinweg eingesetzt. Zweitens existieren KDA-Adressen pro Chain (0-19), weshalb beim Pool die richtige Auszahlungs-Chain hinterlegt sein muss. Am eigentlichen Hashing ändert das Geflecht nichts - es erhöht nur den möglichen Durchsatz.
Kadena-Mining basiert auf dem Algorithmus Blake2S, kombiniert mit dem Chainweb-Protokoll, das die Rechenarbeit über 20 parallele Ketten verteilt. Blake2S ist die kryptografische Aufgabe, auf die jeder Kadena-ASIC fest verdrahtet ist.
Blake2S wird heute vollständig von spezialisierten ASIC-Geräten wie dem Antminer KA3 dominiert; Grafikkarten oder PCs sind chancenlos. Andere Coins nutzen teils völlig andere Algorithmen (Bitcoin etwa SHA-256), weshalb deren Hardware für Kadena nicht taugt und umgekehrt. Wer KDA minen will, braucht gezielt Blake2S-Hardware.
Für Kadena-Mining braucht man Blake2S-ASIC-Miner - Geräte, deren Chips ausschließlich für den Kadena-Algorithmus gebaut sind und dadurch ein Vielfaches der Rechenleistung pro Watt gegenüber Grafikkarten liefern. Referenzgerät ist der Antminer KA3 von Bitmain mit rund 166-173 TH/s bei etwa 3,2 kW; daneben gibt es ältere Modelle wie die Goldshell KD-Serie und die iBeLink BM-K-Reihe.
ASIC steht für anwendungsspezifischer Schaltkreis: Ein solches Gerät beherrscht nur Blake2S, dieses aber besonders sparsam. Genau das ist heute die Voraussetzung, um im Kadena-Netzwerk konkurrenzfähig zu bleiben. Die aktuell verfügbaren Modelle finden Sie in unserer Kadena-Miner-Kategorie.
Für Kadena (KDA) gibt es keine sinnvolle GPU- oder PC-Option - der Blake2S-Algorithmus wird in der Praxis nur von spezialisierten ASICs wie dem Antminer KA3 bedient, gegen die Grafikkarten chancenlos sind.
Ein Blake2S-ASIC dieser Klasse erreicht rund 166-173 TH/s. Diese Größenordnung ist mit Consumer-Hardware nicht erreichbar: Eine GPU läge bei der KDA-Difficulty um ein Vielfaches darunter und verbrauchte je gefundenem Anteil ein Vielfaches an Strom. Anders als bei Coins mit einer langen GPU-Vergangenheit etablierte sich bei Kadena früh die ASIC-Linie. Den passenden Kadena-ASIC findest du bei uns; die Wirtschaftlichkeit hängt von Strompreis, KDA-Kurs und Difficulty ab.
Kadena-Mining läuft über Blake2S-ASICs wie den Antminer KA3, und die steuern sich vollständig über ihre eingebaute Firmware - eine separate Software entfällt. Eine Besonderheit gibt es bei der Konfiguration im Web-Interface: Neben Pool (etwa F2Pool oder DxPool) und KDA-Wallet-Adresse müssen Sie wegen Kadenas Multi-Chain-Architektur die korrekte Auszahlungs-Chain angeben, sonst landen die Rewards nicht.
Zusätzliche Programme braucht der Einstieg nicht. Wer mehrere KA3 fährt, kann optional eine Verwaltungssoftware zur zentralen Überwachung darüberlegen.
Kaufen lassen sich verschiedene Blake2S-ASICs - im Industriebereich vor allem der Antminer KA3 von Bitmain (rund 166-173 TH/s, ca. 3,2 kW) als Referenzgerät, dazu ältere Modelle wie die Goldshell KD-Serie und die iBeLink BM-K-Reihe. Sie unterscheiden sich vor allem in Hashrate und Effizienz (J/TH); die aktuell verfügbaren Modelle finden Sie oben auf dieser Seite.
Bei Cryptohall24 bestellen Sie die passenden Kadena-Miner direkt - neu oder als geprüftes Gebrauchtgerät. Welches Modell zu Ihnen passt, hängt davon ab, ob Sie zu Hause minen oder hosten lassen möchten und wie hoch Ihr Budget ist; dabei beraten wir Sie gern.
Für Kadena reicht die Bandbreite von älteren Goldshell-KD- oder iBeLink-Geräten im unteren Bereich bis zum aktuellen Industrie-ASIC Antminer KA3 (rund 166-173 TH/s) im oberen vierstelligen Eurobereich. Wie immer richten sich die Preise nach Hashrate und Effizienz.
Ein Punkt prägt die Kadena-Kalkulation zusätzlich: Nach der Projekt-Abwicklung 2025 ist der KDA-Kurs gefallen, was die Wirtschaftlichkeit gegenüber früheren Jahren verschiebt. Kaufpreis, Stromkosten und erwarteter KDA-Ertrag müssen daher besonders sauber gegengerechnet werden. Den Antminer KA3 und alle weiteren Modelle samt tagesaktuellem Preis finden Sie oben auf dieser Seite.
Beim Zustand entscheidet sich beim Kadena-Mining fast alles: Ein gepflegter, geprüfter Antminer KA3 hasht auch gebraucht seine rund 166-173 TH/s auf Blake2S und kostet dabei oft spürbar weniger als ein Neugerät. Cryptohall24 führt neben Neuware auch geprüfte Gebrauchtgeräte für Kadena.
Anders sieht es bei der älteren KD-Serie oder iBeLink-Modellen aus - sie liefern zwar weiter Hashrate, ziehen aber pro TH mehr Strom und drücken so die Marge. Ob sich Gebraucht rechnet, ist eine reine Rechenaufgabe aus Kaufpreis, J/TH-Effizienz und Ihrem Strompreis am Standort. Wir gleichen das mit Ihnen ab und zeigen Ihnen passende Kadena-Miner aus dem Bestand.
Mining erzeugt KDA selbst über einen Blake2S-ASIC mit laufenden Block-Belohnungen; Kaufen liefert fertige KDA sofort zum aktuellen Kurs, sofern eine Krypto-Börse wie Bitget oder Binance den Coin führt - bei Kadena lohnt dieser Verfügbarkeits-Check, da KDA nicht überall durchgehend gehandelt wird.
Damit unterscheiden sich beide Wege klar: Kaufen ist sofort wirksam und hängt nur vom Einstiegskurs ab, ist aber an die Liquidität der jeweiligen Börse gebunden. Mining ist eine fortlaufende Tätigkeit mit Hardware- und Strominvestition, deren Ertrag Strompreis, KDA-Kurs und Difficulty bestimmen. Cryptohall24 verkauft die Blake2S-Hardware und bietet Hosting; den KDA-Handel selbst übernehmen die Börsen.
Ein Home-Miner wäre ein leises, kompaktes Gerät für den Betrieb im Wohnraum - bei Kadena spielt diese Kategorie aber kaum eine Rolle, weil das Blake2S-Mining von lauten Industrie-ASICs wie dem Antminer KA3 (ca. 3,2 kW) dominiert wird. Echte, wohnzimmertaugliche KDA-Home-Miner gibt es praktisch nicht.
Technisch lässt sich ein KA3 auch zu Hause betreiben, praktisch scheitert es meist an Lautstärke (etwa Staubsauger-Niveau), Abwärme und Stromrechnung. Wer Kadena ernsthaft minen will, kommt an einem Industrie-ASIC kaum vorbei - und steht damit vor der Wahl zwischen einem ruhigen Aufstellort (Keller, Garage) oder Hosting im Rechenzentrum.
Kadena-Miner sind nahezu durchgängig luftgekühlt. Der Antminer KA3, das Standardgerät für den Blake2S-Algorithmus, führt seine Abwärme über kräftige eingebaute Lüfter ab und braucht keine zusätzliche Kühltechnik.
Eine eigens für KDA gebaute Hydro-Variante ist am Markt kaum verfügbar - Wasserkreislauf-Kühlung bleibt den ganz großen Geräteklassen vorbehalten und spielt bei Kadena praktisch keine Rolle. Maßgeblich für den stabilen Betrieb eines KA3 sind deshalb gute Belüftung, ein freier Abluftweg und ein Aufstellort, an dem die Wärme zuverlässig abgeführt wird. Wer den Lärm meiden will, lässt das Gerät hosten.
Ein Kadena-Miner ist laut - ein luftgekühlter Industrie-ASIC wie der Antminer KA3 erreicht im Betrieb rund 75 dB, etwa das Niveau eines laufenden Staubsaugers, weil seine Lüfter die Abwärme von ca. 3,2 kW im Dauerbetrieb abführen müssen. Ein gewöhnlicher Wohnraum eignet sich dafür kaum.
Da Kadena-Mining von solchen Blake2S-Industriegeräten dominiert wird, gibt es kaum leise Alternativen für den Wohnbereich. Wer den Lärm vermeiden möchte, stellt das Gerät an einen ruhigen Ort wie Keller oder Garage - oder lässt es in einem Rechenzentrum hosten, wo die Lautstärke keine Rolle spielt.
Eine KDA-Wallet ist erforderlich, und bei Kadena kommt eine Besonderheit hinzu, auf die Sie genau achten müssen: Adressen existieren pro Chain (0 bis 19) und haben das Format "k:" gefolgt vom öffentlichen Schlüssel. Die im Pool eingetragene Auszahlungs-Chain muss exakt zur Chain Ihrer Empfangsadresse passen - sonst landen die KDA auf der falschen Kette.
Gängige Kadena-Wallets sind die Koala Wallet oder X-Wallet; beide erzeugen das k:-Adressformat und verwalten die Chain-Zuordnung. Hinterlegen Sie die passende Adresse im Mining-Pool und bewahren Sie Ihren privaten Schlüssel sicher auf - die geschürften Coins gehören dann ausschließlich Ihnen.
Kadena-Mining läuft über eine kleine, aber stabile Gruppe von Pools - vor allem F2Pool, DxPool und Antpool, die überwiegend nach dem PPS-Modell mit rund 1 bis 3 Prozent Gebühr auszahlen. Sie trennen sich neben der Gebühr über Mindestauszahlung und Pool-Größe.
Kadena bringt dabei eine Eigenheit mit: KDA-Adressen existieren pro Chain (0 bis 19), weshalb im Pool die richtige Auszahlungs-Chain hinterlegt sein muss, sonst landet die Belohnung im Leeren. Da sich Gebühren und Konditionen laufend ändern, prüfen Sie diese vor der Wahl direkt beim jeweiligen Pool.
Der beste Kadena-Pool ist immer der, der Ihre Auszahlungs-Chain (0 bis 19) korrekt unterstützt - dieser KDA-spezifische Punkt schlägt im Zweifel die reine Gebührenhöhe. Erst danach zählen Gebühr, Auszahlungsmodell und Mindestauszahlung, wobei ein großer Pool bei kleiner Hashrate für stetigere Auszahlungen sorgt.
Gute Einstiegsadressen sind etablierte KDA-Pools wie F2Pool, DxPool und Antpool, die meist per PPS mit rund 1 bis 3 Prozent Gebühr abrechnen. Achten Sie zuerst auf die Chain-Unterstützung, vergleichen Sie dann die Gebühren und prüfen Sie diese tagesaktuell beim Anbieter.
Eine Kadena-Besonderheit prägt das Solo-Mining: Die Rechenleistung verteilt sich über 20 parallel laufende Chains, und die Gesamt-Hashrate des Netzwerks ist hoch. Ihr einzelner Antminer KA3 misst sich mit all dem allein.
Findet er einen Block, gehört Ihnen die volle Belohnung von rund 0,95 KDA - statistisch passiert das mit einem Gerät aber so selten, dass lange ertraglose Phasen dazwischenliegen. Für planbare, gleichmäßige Auszahlungen führt deshalb für nahezu alle Kadena-Miner kein Weg an einem Pool wie F2Pool oder DxPool vorbei, der die 20 Chains für Sie abdeckt und die Erträge bündelt.
Gängige luftgekühlte Kadena-Geräte liegen grob bei 3 bis 3,5 kW: Der verbreitete Blake2S-ASIC Antminer KA3 etwa zieht rund 3,2 kW und kommt im Dauerbetrieb auf grob 28.000 kWh im Jahr. Da der ASIC rund um die Uhr läuft, ist der Strom der mit Abstand größte laufende Kostenfaktor beim Kadena-Mining.
Der genaue Verbrauch hängt vom Gerät und seiner Effizienz (J/TH) ab. Der Strompreis ist damit der wichtigste Wirtschaftlichkeitshebel - bei Haushaltsstrom um 30 ct/kWh wird der Dauerbetrieb teuer, weshalb häufig an Standorten mit günstiger Energie gemint wird.
Nein, Kadena (KDA) hat kein Halving wie Bitcoin. Statt die Block-Belohnung schlagartig auf einer festen Blockhöhe zu halbieren, nutzt Kadena eine kontinuierlich sinkende Emissionskurve - die Ausschüttung neuer KDA nimmt graduell ab, statt sich alle vier Jahre zu halbieren.
Für Kadena-Miner heißt das: Es gibt keinen einzelnen Stichtag, an dem sich der Block-Ertrag plötzlich halbiert. Die Belohnung liegt aktuell bei rund 0,95 KDA pro Block und sinkt langsam; nach dem Emissionsplan werden bis ins Jahr 2139 Belohnungen ausgeschüttet. Für die Wirtschaftlichkeit sind kurzfristig KDA-Kurs, Difficulty und Ihr Strompreis daher weit wichtiger als der Emissionsverlauf.
Ja, Kadena (KDA) ist auch nach 2025 weiter minebar. Die Kadena Foundation hat am 21. Oktober 2025 die Einstellung ihres operativen Geschäftsbetriebs angekündigt, die Blockchain selbst läuft aber unabhängig weiter - betrieben und gewartet von unabhängigen Minern und einer community-getragenen Entwicklergruppe.
Für Sie als Betreiber eines Kadena-ASICs ändert sich am Mining technisch nichts: Das Blake2S-Netzwerk produziert weiter Blöcke, Pools wie F2Pool zahlen weiter aus. Wichtig ist die erhöhte Unsicherheit nach dem Rückzug des Kernteams - der KDA-Kurs ist nach der Ankündigung um rund 75 Prozent eingebrochen. Die Einschätzung von Coin-Risiko und Kursentwicklung treffen Sie selbst und sollten sie tagesaktuell prüfen.
Ob sich Kadena-Mining 2026 lohnt, hängt vor allem vom KDA-Kurs, der Netzwerk-Difficulty und Ihrem Strompreis ab. Kadena ist technisch voll minebar, aber die Margen sind durch den nach der Projekt-Abwicklung gefallenen Kurs und die gestiegene Netzwerk-Hashrate deutlich enger geworden.
Mit günstigem Strom und einem effizienten Gerät wie dem Antminer KA3 lässt sich unter passenden Bedingungen profitabel minen; bei teurem Haushaltsstrom kippt die Rechnung schnell ins Minus. Hinzu kommt bei Kadena die erhöhte Unsicherheit nach dem Rückzug des Kernteams, die in die eigene Risikoeinschätzung gehört. Am verlässlichsten rechnen Sie Ihr Szenario vorab mit einem aktuellen Mining-Rechner wie AsicMinerValue durch.
Der Netto-Ertrag beim Kadena-Mining ist der KDA-Block-Anteil Ihres Geräts minus Stromkosten - eine feste Summe lässt sich nicht nennen, weil KDA-Kurs, Difficulty, Strompreis und Pool-Gebühr täglich schwanken. Bei einem Block-Reward von rund 0,95 KDA und 50.000 Blöcken pro Tag im Netzwerk hängt Ihr Anteil davon ab, wie viel Hashrate Ihr Antminer KA3 zur Gesamt-Difficulty beiträgt.
Ist der Strompreis hoch, kann derselbe KA3 in die Verlustzone rutschen; bei günstigem Strom bleibt nach Abzug ein Plus. Hinzu kommt bei Kadena das erhöhte Coin-Risiko nach der Projekt-Abwicklung 2025. Schätzen Sie Ihren konkreten Ertrag tagesaktuell über einen Mining-Rechner für den KA3.
Ein Antminer KA3 mit rund 166-173 TH/s auf dem Blake2S-Algorithmus ist der typische Maßstab für Kadena-Mining - wie viele KDA daraus pro Tag werden, ergibt sich aus dem Verhältnis dieser Hashrate zur gesamten Netzwerk-Difficulty und Ihrem Anteil im Pool. Eine feste Tagesmenge existiert nicht.
Kadena verteilt seine Block-Belohnung über mehrere parallele Chains, und sowohl die Netzwerk-Hashrate als auch der KDA-Kurs bewegen sich täglich. Den brutto erwarteten KDA-Ertrag bei Ihrer Hardware liefert ein aktueller Mining-Rechner; netto bleibt davon der Betrag nach Abzug Ihrer Stromkosten übrig.
Für Kadena rechnen Sie die Wirtschaftlichkeit am besten mit den realen Eckdaten eines Antminer KA3 durch: 166-173 TH/s auf dem Blake2S-Algorithmus bei rund 3,2 kW Aufnahme. Genau diese drei Werte - Hashrate, Verbrauch und Ihr Strompreis - tragen Sie in einen Mining-Rechner ein, der daraus zusammen mit aktuellem KDA-Kurs und Netzwerk-Difficulty den geschätzten Tages- oder Monatsertrag bildet.
Praktisch geht das bei AsicMinerValue, wo die gängigen Blake2S-Modelle mit tagesaktueller Rentabilität gelistet sind. Weil Kurs und Difficulty schwanken, bleibt jede Zahl eine Momentaufnahme - prüfen Sie Ihr Szenario kurz vor dem Kauf erneut.
Entscheidend ist beim Kadena-Mining zu Hause weniger die Technik als die Akustik: Der Blake2S-ASIC Antminer KA3 zieht rund 3,2 kW und gehört mit seinem Lüfterlärm und seiner Abwärme nicht in den Wohnraum, sondern in Keller, Garage oder einen separaten Technikraum. Aufstellen lässt er sich problemlos - leben möchte man neben ihm nicht.
Wirtschaftlich steht und fällt alles mit dem Strompreis. Haushaltsstrom um 30 ct/kWh frisst den Kadena-Ertrag bei diesem Verbrauch in der Regel auf; erst mit einem günstigen Tarif oder eigenem Solarstrom aus der Photovoltaik-Anlage dreht sich die Rechnung. Wer mehr als ein, zwei KA3 betreiben will, kommt um die Lärm- und Wärmefrage im Eigenheim kaum herum - ab dieser Größenordnung ist Hosting im Rechenzentrum meist der praktischere Weg.
Ein Antminer KA3 zieht rund 3,2 kW aus der Steckdose und gibt nahezu diese komplette Leistung als Wärme wieder ab - physikalisch arbeitet ein Kadena-Miner also wie ein elektrischer Heizlüfter, der nebenbei KDA über den Blake2S-Algorithmus schürft. Zum Heizen taugt das durchaus: Ein einzelnes Gerät erwärmt einen mittelgroßen Raum spürbar.
Der Haken ist die Lautstärke. Die KA3-Industrie-Geräte liegen bei etwa 75 dB, weshalb ein Keller, eine Garage oder eine Werkstatt der passende Standort ist - im Wohnzimmer wird der Lüfterlärm schnell störend. Rechnerisch lohnt die Heiz-Doppelnutzung vor allem dann, wenn der Strom günstig ist oder aus eigener Photovoltaik kommt: Dann fällt die Wärme quasi als Nebenprodukt des Minings ab und die KDA-Erträge senken die effektiven Heizkosten.
Kadena ist insofern ein Sonderfall, als die Difficulty nicht für eine einzelne Kette gilt, sondern über die 20 parallel laufenden Chains der Chainweb-Architektur verwaltet wird - sie ist das Maß dafür, wie schwer es ist, auf diesen Ketten einen gültigen Block zu finden.
Reguliert wird sie über den Blake2S-Algorithmus: Je mehr Hashrate die Miner insgesamt einbringen, desto höher klettert die Difficulty, damit die Blöcke trotz wachsender Rechenleistung im vorgesehenen Takt entstehen. Sinkt die Hashrate, lockert das Netzwerk die Schwierigkeit wieder.
Praktisch heißt das: Steigt die Difficulty, schrumpft Ihr Anteil an den ausgeschütteten KDA pro Tag. Ob sich Kadena-Mining mit einem Antminer KA3 und Ihrem Strompreis trägt, hängt deshalb direkt vom aktuellen Difficulty-Niveau ab.
Wer einen Kadena-Miner wie den Antminer KA3 nicht zu Hause laufen lassen will, kann ihn bei Cryptohall24 hosten lassen: Wir nehmen genau diese Blake2S-Industrie-ASICs ins Rechenzentrum, übernehmen Aufstellung, Stromversorgung und Betrieb, während das Gerät Ihr Eigentum bleibt.
Gerade der KA3 macht den Unterschied deutlich - mit rund 75 dB, kräftiger Abwärme und 3,2 kW Dauerlast ist er für die Wohnung kaum geeignet, an einem Industriestandort mit günstigem Strom dagegen sauber kalkulierbar. Welche Kriterien bei der Hoster-Auswahl zählen, erklärt unser Mining-Hosting-Guide.
Beim Kadena-Mining ist der Antminer KA3 das hostbare Gerät: Der Blake2S-Industrie-ASIC von Bitmain leistet rund 166 bis 173 TH/s bei etwa 3,2 kW und bestimmt das Kadena-Mining - eine Dauerlast-Maschine, die für den Rechenzentrumsbetrieb gemacht ist und die Cryptohall24 entsprechend ins Hosting nimmt.
Sehr sparsame Nischen- oder Home-Geräte zählen in der Regel nicht dazu; sie sind auf den Eigenbetrieb ausgelegt, und die verkaufen und erklären wir gern, statt sie zu hosten. Ob Ihr konkretes Kadena-Gerät ins Hosting passt, klären wir gern im Einzelfall.
Wer Kadena regelmäßig und mit Gewinnabsicht schürft, betreibt damit in Deutschland eine gewerbliche Tätigkeit - legal ist das hier ohne Weiteres, die erwirtschafteten KDA gelten aber als steuerpflichtige Betriebseinnahmen. Ob Mining überhaupt erlaubt ist, entscheidet sich nach dem Standort.
Dem stehen die laufenden Kosten gegenüber: Stromverbrauch, Hosting-Gebühren und die Anschaffung des KA3 mindern als Aufwand den zu versteuernden Gewinn. Außerhalb Deutschlands gelten teils völlig andere Vorschriften, weshalb Sie Ihre genaue Einordnung von einem Steuerberater prüfen lassen sollten. Dieser Text dient der Orientierung und ersetzt keine fachliche Beratung.
Ein ASIC ist Spezial-Hardware, die ab Werk auf genau einen Algorithmus festgelegt ist - beim Antminer KA3 ist das Blake2S. Dadurch lassen sich mit einem Kadena-Miner nur Blake2S-Coins schürfen, und davon gibt es so gut wie keine außer Kadena selbst.
Ein Wechsel zu Bitcoin (SHA-256) oder Litecoin (Scrypt) ist technisch unmöglich, da sich der Chip nicht auf einen fremden Algorithmus umstellen lässt. Für andere Coins ist jeweils eigene Hardware nötig, die Sie in der ASIC-Miner-Kategorie finden.